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Archiv der Kategorie 'Gilde'

  • WotLK

Naxx: Militärviertel diszipliniert!

Geschrieben von Ulana am 5. Januar 2009

Mit dem Free Loot ist es im Militärviertel eindeutig vorbei. Hier gilt es koordinative Aufgaben höchsten Schwierigkeitsgrades zu lösen: “Holt schonmal die Pat und zieht sie bis hierher zurück” … “Zurückziehen” … “Fernkämpfer und Heiler zurück!” … “Da kommt noch eine Pat” … “ZURÜCK!!!” … “Okay, machen wir halt beide: Tanks ran und AoE kurz einstellen!” … “AoE einstellen, omg!” …

Nein, im Ernst: Das Militärviertel hat schon recht knifflige Bosskämpfe zu bieten, bei denen von allen Teilnehmer viel Konzentration und am Anfang natürlich auch Eingewöhnung gefordert ist. Dementsprechend ist, was nach “nur” drei weiteren First Kills aussieht (wer hätte so etwas seinerzeit in BWL zu sagen gewagt!) eine wirklich tolle Leistung. Vier Bosse stehen noch, dann heißt es auch schon “Naxx 25 clear” :)

Zuerst war Razuvious dran, der in der 25er Version vier Adds hat – und dummerweise hat man die praktischen Obelisken vergessen, mit denen sich die Adds übernehmen und gegen ihren Chef wenden lassen. Diese Aufgabe haben für zwei der Adds unsere Priester übernommen, zwei wurden getankt. Der Pull hat uns einige Wipes gekostet, bis alles saß, danach kamen wir gut in den Kampf rein. Vorausschauend ;) haben die Priester schon während des Kampfes ihre Adds verrecken lassen und die zuvor getankten übernommen, so dass wir, nachdem Razuvious selber zu Boden ging, nur noch ein Add zu erledigen hatten.

Gothik ist eine ganz andere Nummer. Hier gilt es, aufgeteilt in zwei Gruppen in getrennten Räumen einige Wellen von Gegnern zu bekämpfen. Die eine Gruppe befördert die lebenden Gegner ins Jenseits, die zweite darf sie sogleich als Untote noch einmal … (“töten”?). Hier braucht es schnelle Reaktionen, vor allem der Tanks, um die Elite-Gegner aus der Gruppe herauszuhalten, schnellen Schaden und natürlich auch Heilung vom Feinsten. Greift der Boss selbst erst einmal in den Kampf ein, ist er praktisch schon gewonnen. Der Umstand, dass wir außer den Tanks keine Nahkämpfer dabei hatten, hat den Teil mit dem “schnellen Schaden” nicht gerade erleichtert, dennoch konnten wir nach wenigen Übungswipes Gothik persönlich Hallo sagen und ihn … (“töten”?)

Die vier Reiter schließlich – darunter gute alte Bekannte wie Baron Rivendare :) – erfordern nicht nur, dass man die ganze Zeit einen Formationstanz für Fortgeschritte durchführt, sie prügeln dabei auch noch die ganze Zeit auf die Tanks ein und bringen die Heiler ins Schwitzen. Nachdem wir noch eine Heilerin für einen DD eingewechselt (Danke an Wurzex und Avonlea!) und alle ihre Tanzschritte ordentlich gelernt hatten, war auch diese Aufgabe um Punkt 23 Uhr erledigt.

Gratz und Danke an alle, die dabei waren :)


  • WotLK

Naxxramas 25

Geschrieben von Neolith am 3. Januar 2009

Da es immer mehr Chars auf lvl80 schaffen, haben wir uns gestern zum ersten Mal nach Naxxramas 25 wagen können. Zwar kannte ein großer Teil der Spieler bisher weder die Instanz noch 25er Raids in WotLK, aber das tat dem Erfolg keinen Abbruch: Acht von 15 Bossen down – mehrere davon beim ersten Versuch.

Wir haben den Spinnenflügel mit Anub’Rekhan, Grand Widow Faerlina und Meaxxna (igitt) sowie den Seuchenflügel mit Noth, Heigan und Loatheb komplett leergefegt. Im Monstrositätenflügel mußten immerhin Patchwerk und Grobbulus dran glauben.




Für vier Stunden und eine unerfahrene Gruppe nicht übel. Und der Rest kommt auch noch dran! ;)


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Sartharion und Archavon down!

Geschrieben von Ulana am 30. Dezember 2008

Im Bündnis waren die beiden schon vor ein paar Wochen gefallen, aber da von Semper Fidelis alle schon eine ID hatten, ergab sich der erste reine PeC-Raid auf Level 80 und für viele zugleich die erste Gelegenheit, das Obsidiansanktum und Archaravon den Steinwächter zu besuchen.

Die drei drei Drachen, die Sartharion sonst zur Hilfe eilen, stellten uns vor keinerlei Probleme. Die Feuerwände und die Adds von Sartharion schon eher. Wir brauchten einige Versuche, richtig in den Kampf hineinzukommen. Der beste Try war irgendwo bei 50% zuende, dann lief es plötzlich rund. Bei ca. 10% Leben ruft der Drache noch einmal einige zusätzliche Adds, die einige Verwüstung im Raid anrichteten, bis nur noch zwei von uns am Leben waren, aber geholfen hat es ihm nicht. In Buchstäblich letzter Sekunde ging er zu Boden.

Sartharion down

Archavon ist ein echter Lootboss, der uns keinerlei ernsthaften Widerstand engegenzusetzen hatte:

Archavon down


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Naxxramas (10er): clear!

Geschrieben von Ulana am 24. Dezember 2008

Die Vorhut unseres Bündnisses, die seit Anfang des Monats kontinuierlich weitere Bosse in Naxx legen konnte, hat es gestern Abend, pünktlich vor dem Fest geschafft, Saphiron und Kel’Thuzad eins auf die Mütze zu geben und somit die 10-Spieler-Version von Naxx komplett zu clearen. Die wachsende Zahl von Anmeldungen lässt außerdem drauf hoffen, dass wir bald die ersten 25er Raids starten können.

In diesem Sinne: Schöne Feiertage!

PS: Da ich selbst nicht dabei war, leider kein Bericht oder Screenshot – wenn mir noch jemand etwas zuschickt, ergänze ich den Beitrag gerne ;)

PPS: Bei den 25er Raids gibt es dann wieder Screenies und Berichte von jedem First Kill, versprochen!


  • Gilde

Illidan

Geschrieben von Neolith am 10. November 2008

Nach einem längeren Scharmützel mit dem Illidari Council, konnten wir dessen Mitglieder heute Abend fachmännisch zerlegen. Akama kam zum Gratulieren vorbei und war so nett uns die Tür zu Illidan aufzuschließen. Vermutlich hat er Angst vor uns, denn er sitzt auf dem Dach vom Black Temple und redet wirres Zeug mit dem Schädel von Gul’dan:
Besser eine Elfe in der Hand als einen Dämon auf dem Dach (altes draenisches Sprichwort)

Da leider nur Zeit für drei koordinierte Versuche blieb, müssen wir ihn halt nächstes Mal umschubsen. :)


  • Gilde

BT: Gurtogg down, Reliquiar down, Shahraz down!

Geschrieben von Ulana am 5. November 2008

Und wieder drei für die Gallerie. Nächste Woche wollen wir es dann bis zu Illidan schaffen. Selbst wenn wir ihn nicht umhauen, hätten wir dann alle T6-Bosse zumindest einmal gesehen.

Für Gurtogg brauchte es nur etwas Feintuning im Aggro-Management (nicht spottbar!) und koordiniertes Weglaufen, dann war er auch schon platt:

Das Reliquiar der Seelen spuckt nacheinander drei Bosse aus, von denen einzig der zweite uns eine Zeit lang zum Verzweifeln brachte. Als wir dann endlich eine reibungslose Kick-Rotation hatten, ging es quasi ohne Verluste.

Mutter Shahraz schließlich ist – zumindest so ganz ohne Schattenresi-Equip – auch nach dem Patch noch eine Nuss, die erst einmal geknackt werden will. Wir haben ihr dann irgendwann Gnomenmagier im Eisblock in den Cocktail getan, das hat geholfen. War aber ganzschön knapp!

Dann gab es ein paar T6-Schultern zu verteilen:


  • Gilde

BT und MH: Bosse fallen um wie Dominosteine

Geschrieben von Ulana am 3. November 2008

Um ehrlich zu sein. Blizzard hat es mit dem Patch wohl ein wenig zu gut gemeint, jedenfalls stellen die Bosse in den T6 Instanzen nun keine wirkliche Herausforderung mehr dar. Einzig Archimonde hat uns etwa vier Versuche lang geärgert – da waren wir aber auch schon müde und unkonzentriert. Den sollten wir ruhig vor dem Patch noch einmal ausgiebig antesten.

Ansonsten ist mit Azgalor auch der vierte Boss in Mount Hyjal gefallen – entsprechend nur noch Archimonde ausstehend. Am Sonntag ging es im Schwarzen Tempel weiter, wo gleich drei First Kills zu verzeichnen sind:
- Supremus down!
- Akamas Schemen down!
- Teron Blutschatten down!

Wenn alle aus dem Feuerregen gehen und sich brav an der richtigen Stelle zum Dämonen verwandeln, ist Azgalor kein Problem:

Bei Supremus war ich leider nicht dabei. Akamas Schemen hat uns im ersten Try mit seinen schnell an den erstaunten Off-Tanks vorbeihuschenden Adds überrascht. Im zweiten Versuch wollten wir gerade richtig loslegen, da war er auch schon down. Der Raid war auch schon weitergerannt, bevor ich einen Screenie gemacht hatte, so als hätten wir gerade eine Trashmob-Gruppe verdroschen. Teron Gorefiend schließlich ist ziemlich geradeaus. Lediglich die Spieler, die mit den Geistern konfrontiert sind, müssen die ein wenig im Zaum halten – ansonsten vollen Schaden auf den Boss. Da liegt er:

Ihr seht: Man kann bis zum AddOn noch viel Spaß bei Raids haben und neue Bosse sehen. Wir wollen u.a. die T5 Instanzen wenigstens einmal komplett clearen und im Schwarzen Tempel gibt es noch fünf weitere Bosse. Also meldet Euch fleißig an :)


  • Gilde

Mount Hyjal: Kaz’Rogal down!

Geschrieben von Ulana am 27. Oktober 2008

So müssten Raids eigentlich immer sein: entspannt und trotzdem erfolgreich. Natürlich haben die generften Gegner erheblich dazu beigetragen, dass wir auch ohne größere taktische Einarbeitung einen neuen First Kill verzeichnen durften. Die Trashmobs vor Kaz’Rogal liefen ziemlich chaotisch, weil nur wenige von uns “so ungefähr” wussten, was auf uns zu kommt. “Ähm, da hinten sind ein paar Gargoylen, die die NPCs tot hauen” … “vorne kommt auch schon die nächste Welle” … “ich geh mal da drüben hin, kommt ein Heiler mit?” … “wer ist ich und wo ist da drüben?” … “da oben fliegt was ganz Dickes, kann der Hexer den runterholen?” … “Hexer ist tot” …”wer tot ist, reinlaufen” … “ich finde den Weg nicht” … usw. Eigentlich haben wir nur weitergemacht, um zu sehen, was noch so alles kommt, aber plötzlich waren wir bei der letzten Welle und fast alle am Leben, also durfte Kaz’Rogal ruhig mal kommen. Der Boss selbst erwies sich als ziemlich einfach. First try, first kill!

Kaz’Rogal down

Das macht Lust auf mehr, daher werden wir die nächsten Wochen noch ein paar Bündnisraids ansetzen, um doch noch etwas mehr von den “high end” BC-Instanzen zu sehen.


  • Gilde

Black Temple: Naj’entus down!

Geschrieben von Ulana am 7. August 2008

Was haben wir uns gefreut: Unser erster Besuch im Schwarzen Tempel stand unmittelbar bevor. Endlich sollten wir diese sagenumwobene Instanz von innen besichtigen. Ob Illidan es wohl schön hat in seinem neuen Zuhause?

Dann erst einmal der Schock: Die große Tür war verschlossen. Kein Wunder, dass der Verdammniswandler reichlich genervt davor Amok läuft. Wenn schon dieser Muskelprotz nicht zur Vordertür hereinkommt, dachten wir uns, gehen wir eben durch’s Mäuseloch. Aber nicht genug damit, dass wir uns durch ein winziges Loch in der Wand zwängen und von hinten hereinschleichen mussten, zu allem Überfluss landeten wir auf diesem Weg zuerst einmal in der Kanalisation des Schwarzen Tempels. Und die ist alles andere als ein einladender Ort. Die Kanäle von Stormwind sind dagegen reinste Badeseen, kann ich euch sagen!

Wie nicht anders zu erwarten, treibt sich in dieser finstren feuchten Kloake jede Menge giftiges Getier herum, das erst einmal beschäftigt werden möchte. Vor Probleme stellte uns aber erst eine Gruppe von sechs Gegnern, die sich weder bannen noch in Schäfchen verwandeln lassen wollten und im Gegenzug kräftig austeilten. Nach ein paar erfolglosen Versuchen haben wir aber schließlich unsere Strategie optimiert – nun ja, im wesentlichen bestand die darin, dass alle DDs an die gute alte Tungend erinnert wurden: “antanken lassen!” und dass sich der Tank, der die giftigen Elementare übernimmt, besser Naturresi-Klamotten anzieht.

Kurz darauf hatten wir schon Gelegenheit, dem ersten Boss der Instanz, Naj’entus Hallo zu sagen. Er scheint so eine Art Klofrau darzustellen, die darüber wacht, dass man beim Verlassen der Kanalisation brav ein paar Münzen auf das Tellerchen legt. Wenn man nicht zahlt, fängt er an, wild mit seinen Stacheln um sich zu werfen. Nun, ihr könnt euch sicher vorstellen, dass es nicht gerade angenehm ist, von einem Stachel durchbohrt zu werden, der (im Falle eines Nachtelfen) etwa der eigenen Körpergröße entspricht. Zum Glück lässt sich bei entschlossenem und schnellem Handeln, der Stachel selbst aus einem Gnom ohne bleibende Schäden wieder herausziehen. Hat man einen solchen Stachel erst einmal in der Hand, darf man damit die große Seifenblase zum Platzen bringen, die Naj’entus gelegentlich um sich erscheinen lässt. Aber Vorsicht: Das dabei entstehende Vakuum führt zu einer kräftigen Implosion, die schwächelnden Mitspielern schnell mal den Rest gibt.

Zugegeben, wir brauchten ein paar Versuche, um das Spiel mit den Stacheln richtig zu beherrschen, dann erwies sich Naj’entus jedoch als dankbares Opfer.

Obwohl wir schon viel Zeit vertrödelt hatten, wollten wir uns anschließend wenigstens noch anschauen, wie der Schwarze Tempel oberhalb der Kloake aussieht und haben dabei auch schon tatkräftig einigen Orcs die Ohren lang gezogen. Für ein erstes Händeschütteln mit Supremus hat es leider nicht mehr gelangt, aber immerhin habe ich ein Foto schießen können. Der ist nun mal wirklich groß!

Wir sollten bei unserem nächsten Besuch wohl Leitern mitbringen.


  • Gilde

SSC: Tiefenlord Karathress gibt auf!

Geschrieben von Ulana am 30. Juli 2008

Gut, dass wir neulich eine Abordnung zum Mount Hyjal geschickt haben, denn die Trohphäensammlung aus den T5-Instanzen haben wir bald komplett. Außer dem Leerhäscher – ja da müssen wir noch mal hin – fehlen nur noch die “Endbosse” im Auge und im Schlangenschrein. Und für die soll man sich wohl erstmal in Hyjal und im schwarzen Tempel ein wenig warmspielen.

Die Geschichte des Raids ist schnell erzählt. Hydross und Lurker locker abgefarmt. Bei den Mobgruppen allerdings immer mal wieder künstlich erzeugte Spannung, weil munter die Schäfchen rausgehauen wurden. Um zu Karathress zu gelangen, wollten wir an Leotheras vorbei (leider kein Hexer”tank”, um den auch eben noch zu legen) Bei den Trashmobgruppen hinter Leo ging es dann los mit den Wipes: Schäfchen rausgehauen, Pat geaddet, nicht ordentlich “gruppengekuschelt”. Die Nerven lagen blank. Murdax hat schon angedroht den Raid zu verlassen.

Schlechgelaunt standen wir vor Tiefenlord Karathress und baten ihn, unsere Stimmung ein wenig zu heben: “Also, wir hauen der Reihe nach Deine Tiefenwächter um, während Du sinnlos auf Örnii herumprügelst, hauen Dir dann ganz sanft auf den Kopf, nehmen den Loot und gehen wieder. Danach hast Du Feierabend.” “Nö” antwortete der doch glatt und demonstrierte seine unendliche Macht, indem er uns mal eben alle in die Geisterwelt beförderte. Zum Glück hatten wir aber noch ein Ass im Ärmel. Soulstone, alle wiederbeleben, durchbuffen, nochmal durchzählen, ob wirklich alle da sind. “Wir glauben, Du hast uns nicht ganz richtig verstanden. Wir sind hier, um Dir weh zu tun. So richtig dolle Aua machen. Wir machen das zur Not auch stundenlang. Und morgen kommen wir wieder!” “Äh” sagte Karathress, “na gut, aber lasst mich bitte das Gesicht wahren. Tut wenigstens so, als wäre es ein klein wenig schwer, mich ins Jenseits zu befördern. Gebt vor allem meinen Untergebenen vorher noch eine ordentliche Show.” “Okay”, sagte Murdax, “Hand drauf – und go!”

Tiefenlord Karathress gibt auf!

Und schon waren alle wieder bester Laune. Vielleicht sollten wir die Taktik auch mal bei anderen Bossen verwenden ;)


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